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19. Juli 2010
Mit dem vierten Newsletter in diesem Jahr möchten wir Ihnen eine Doppelausgabe präsentieren.
Wir wünschen Ihnen viele Freude beim Lesen und eine erholsame Sommerzeit.
Newsletter Juli/ August
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21. Juni 2010
In der Gesundheitsregion Carus Consilium Sachsen (CCS) 1. telemedizinisches Tumorboard (Pilotprojekt) gestartet
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus und Krankenhaus Freiberg etablieren enge Abstimmung bei der Behandlung von Krebspatienten
Mit einem sogenannten telemedizinischen Tumorboard – einer regelmäßigen Ärztekonferenz – sichern das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus und das Kreiskrankenhaus Freiberg die fachübergreifende, individuelle Behandlung von krebskranken Patienten nun auch außerhalb der Dresdner Hochschulmedizin. Mit den wöchentlichen Besprechungen von Patienten des Freiberger Krankenhauses wird ein zentrales Element des „Nationalen Krebsplans“ der Bundesregierung erfüllt. Der Plan fordert, dass Krebspatienten ungeachtet ihres Wohnorts auf dem modernsten Stand der medizinischen Wissenschaft behandelt werden können. Hierzu bedarf es einer engen fachübergreifenden Abstimmung aller für eine Behandlung notwendigen Ärzte. Mit dem zwischen Dresden und Freiberg etablierten Tele-Tumorboard ist es auch möglich, bereits zu Beginn der Behandlung Disziplinen in die Planung einzubeziehen – etwa die Strahlentherapie –, die das Freiberger Kreiskrankenhaus selbst nicht vorhalten kann.
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21. Juni 2010
Facharztprüfung in Sachsen ab Juli kostenlos
Dresden – Ab 1. Juli ist die erste Facharztprüfung bei der Sächsischen Landesärztekammer (SLÄK) kostenlos. Das hat der 20. Sächsische Ärztetag am Wochenende beschlossen. „Ich möchte mit dieser Gebührenänderung ein Zeichen für junge Ärzte setzen“, unterstrich Kammerpräsident Jan Schulze.
Die Maßnahme soll dazu beitragen, dass mehr Nachwuchsmediziner Weiterbildung und Facharztprüfung in Sachsen absolvieren. Bislang erhebt die Kammer für die Facharztprüfung eine Gebühr von 150 Euro.
Ausdrücklich sprachen sich die sächsischen Delegierten zudem erneut dagegen aus, eine Bachelor-/Masterstruktur in der Medizin einzuführen. „Der hohe Qualitätsstandard, der von der Gesellschaft vom Medizinstudium erwartet wird, ist durch eine sechssemestrige Bachelorausbildung nicht sicherzustellen“, warnte Schulze.
Zudem sei die medizinische Ausbildung durch eine EU-Richtlinie europaweit verbindlich geregelt. Damit sei das von der Bologna-Reform anvisierte Ziel eines vereinheitlichten europäischen Hochschulraums im medizinischen Bereich bereits umgesetzt. © hil/aerzteblatt.de |
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11. Juni 2010
Institut für Arbeit und Technik (IAT) veröffentlicht Landkarte Telemedizin
Das Institut für Arbeit und Wirtschaft hat im Juni 2010 eine Landkarte Telemedizin veröffentlicht. Damit kann sich ein Überblick über die bislang vorhandenen telemedizinischen Services und Modelprojekte in Deutschland verschaftt werden. Mit vier Projekten ist auch die Gesundheitsregion Carus Consilium Sachsen (CCS) vertreten.
1. Alter Leben - Altern Lebenswert gestalten: Selbstbestimmendes Wohnen in der Einheit von technischer Lösung und Dienstleitung
2. AUTAGEF - Automatisierte Assitenz in Gefahrensituationen
3. SOS-Net Schlaganfallversorgung Ost-Sachsen Netzwerke
4. Telemedizinische Diabetis-Langezitstudie
LandkarteTelemedizin |
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25. Mai 2010
Konzertreihe am Krankenhaus Dresden Friedrichstadt
Kammerkonzerte von März bis September im Festsaal des Marcolini-Palais
Programmheft |
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