|
02. Dezember 2009
Ärzte für Sachsen - Sächsische Landesärztekammer richtet Koordinierungsstelle ein und startet Netzwerk
Dresden, 30. November 2009: Sächsische Landesärztekammer hat eine Koordinierungsstelle „Ärzte für Sachsen“ eingerichtet und heute ein gleichnamiges Netzwerk mit mehr als 100 Partnern in Dresden gegründet. Ein solches umfassendes Netzwerk ist bisher in Deutschland einmalig. Gleichzeitig wurde eine neue umfassende Internetplattform www.aerzte-fuer-sachsen.de frei geschaltet.
|
|
Weiterlesen...
|
|
26. November 2009
Sachsen sucht die Vielfalt:
Freistaat ruft Unternehmen zur Teilnahme an "Schau rein!" auf.
Vom 15. bis 20. März 2010 findet bereits zum fünften Mal landesweit „Schau rein! – Die Woche der offenen Unternehmen Sachsen“ statt.
|
|
Weiterlesen...
|
|
26. November 2009

Das Carus Consilium Sachsen stellt vor:
Dialog zwischen Schul- und Komplementärmedizin
Mehr als 150 Millionen Einwohner schwören auf die sanfte Medizin - diese spielt aber in der staatlichen Gesundheitsversorgung nur eine untergeordnete Rolle.
|
|
Weiterlesen...
|
|
17. November 2009
Vorankündigung - 1. Partnerdialog Carus Consilium Sachsen
Bald feiert unser Netzwerk „Gesundheitsregion Carus Consilium Sachsen“ sein einjähriges Bestehen. In der vergangenen Zeit haben wir gemeinsam mit unseren Partnern viele Erfolge aber auch einige Rückschritte erfahren. Rückblickend können wir für uns festhalten, dass wir in gemeinsamer Anstrengung eine Vielzahl von erfolgreichen Projekten starten konnten.
Wir wollen mit Ihnen gemeinsam Ideen und Erfahrungen der Netzwerkmitglieder und Interessenten teilen. Unter dem Motto „Partnerdialog Carus Consilium Sachsen“ wollen wir uns jährlich mit verschiedenen regionalen Themen der Gesundheitswirtschaft auseinandersetzen um unser Gesundheitsnetzwerk mit vereinten Kräften zukunftsfähig weiterzuentwickeln.
Damit unsere erste Veranstaltung frühzeitig in Ihrem Terminkalender Eingang findet, möchten wir Sie hiermit recht herzlich einladen.
1. Partnerdialog - Carus Consilium Sachsen Wann? 05. und 06. März 2010 Wo? Hygienemuseum Dresden Lingnerplatz 1, 01069 Dresden
Im Rahmen der ersten Veranstaltung werden wir uns unter anderem folgenden Themen widmen:
- Bericht über den aktuellen Stand der Gesundheitsregion und zukünftige Entwicklung
- Aktivitäten und Projekte der Partner
- regionale Initiativen zur Gewinnung von Nachwuchskräften in den Gesundheitsberufen
- offener Dialog und Gedankenaustausch
- Stand der Telemedizin in der Gesundheitsregion
- Kontaktbörse
- Demographie und flächendeckende Versorgungskonzepte
Das ausführliche Programm sowie die Anmeldemöglichkeiten erhalten Sie im Januar 2010 persönlich und auf unserer Internetpräsenz unter www.carusconsilium.de.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Ihr CCS-Team |
|
12. November 2009 Medinetz Dresden e. V. erhält den Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2009 Preis ehrt die couragierte Arbeit des Vereins und dessen Einsatz für das Menschenrecht auf medizinische Versorgung
Der Verein Medinetz Dresden e.V., dessen Mitglieder fast alle Medizinstudenten der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus sind, erhielt jetzt den diesjährigen Sächsischen Förderpreis für Demokratie. Der unabhängige Verein vermittelt anonym und kostenlos medizinische Hilfe für Menschen ohne Papiere, die sonst keinen Zugang dazu hätten. Er besteht aus zirka 15 ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern vom ersten bis zum 12. Semester.
Ministerpräsident Stanislav Tillich als Schirmherr des Demokratiepreises, würdigte zusammen mit der Amadeu Antonio Stiftung, der Freudenberg Stiftung, der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank und der Stiftung Frauenkirche Dresden die Arbeit von insgesamt drei Organisationen und Vereinen, die sich für demokratisches Handeln in Sachsen einsetzen.
Der mit 15.000 Euro dotierte Preis ehrt die couragierte Arbeit des Medinetz Dresden e.V. und dessen Einsatz für das Menschenrecht auf medizinische Versorgung. Anke Jensch, Mitgründerin des Vereins, kündigte an, dass ein Teil des Preisgeldes in die Ausstellung "Kein Mensch ist illegal" fließen wird, mit der auf die prekäre Situation und die Probleme von Menschen ohne Papiere in der Gesellschaft aufmerksam gemacht werden soll. Der Verein betont, dass bei schätzungsweise einer Million Menschen ohne gültige Aufenthaltsdokumente in Deutschland ein politisches Signal auf Länder- sowie auf Bundesebene sehr wichtig wäre. Das Medinetz Dresden fordert daher die Parteien des Sächsischen Landtages auf, die Versorgung der "Illegalisierten" ernsthaft zu thematisieren und somit deren Gesundheit zu schützen. Ein möglicher Lösungsansatz sei der anonyme Krankenschein des Medibüros Berlin.
"Wir wollen, dass unsere Arbeit für das Menschenrecht auf Gesundheit zukünftig nicht mehr ehrenamtlich angegangen werden muss, sondern eine selbstverständliche Anbindung an vorhandene Strukturen findet und in die normale Gesundheitsversorgung der gesamten Bevölkerung eingeflochten wird. Eine Sicherung der Gesundheitsversorgung erfordert eine Änderung der Gesetzeslage und wird durch ehrenamtliche Arbeit niemals erreicht werden", fügt die angehende Ärztin hinzu. Die Auszeichnung mit dem "Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2009 zeige, dass die Arbeit des Medinetz Dresden Anerkennung findet und entschärfe die öffentliche Diskussion über Medinetze in Deutschland, deren Arbeit oft fälschlicherweise als nur "halb-legal" wahrgenommen wird, so der Verein.
Informationen für Journalisten: Anke Jensch Tel.: 0151 22680438 Medinetz Dresden e.V.
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.medinetz-dresden.de |
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 5 von 8 |