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08. Juni 2009 Gesundheitsregion Carus Consilium Sachsen – Mitglied im NDGR e. V. „Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e. V.“ Das Carus Consilium Sachsen ist seit 15. Mai 2009 Mitglied im Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e. V. . Ziel ist es, durch die Netzwerkbildung der Netzwerke das gemeinsame Engagement der Zusammenarbeit aller Gesundheitsregionen zu stärken um langfristig voneinander profitieren zu können. Die Neuausrichtung der medizinischen Versorgung ist eine große Aufgabe, der wir uns täglich stellen, und nicht nur in der regionalen Arbeit kann täglich erfahren werden, dass der gemeinsame Weg hohes Potential für vereinte Lösungen beinhaltet - Kooperationen bestehender Netzwerke sind ein wesentlicher Bestandteil um dem Ziel, die Gesundheitsversorgung zu verbessern, ein Schritt näher zu kommen. Mehr zum „Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e. V.“ können sie unter www.ndgr.de nachlesen. |
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03. Juni 2009 Erfolgreicher Start der Gesundheitsregion durch Frau Staatsministerin Dr. Stange Vergangenen Donnerstag haben wir gemeinsam mit mehr als 100 Partnern und in Anwesenheit von Frau Staatsministerin Dr. Stange den Start der Gesundheitsregion gefeiert. Es war eine sehr schöne Feierstunde und wir möchten uns bei allen Partnern und Akteuren für Ihr Kommen bedanken. Es war eine große Verbundenheit zu spüren und ein großer Wille, unser gemeinsames, großes Projekt mit Leben zu füllen. Wir freuen uns auf die Vielzahl der Projekte, die vor uns liegen. Bitte beachten Sie hierfür auch unsere neue Rubrik „Neue Projektfelder“ auf dieser Webpage. Als Symbol unseres Netzwerkes haben wir am 28. Mai 2009 einen Mirabellen Baum im Garten des Universitätsklinikums gepflanzt. Frau Staatsministerin Dr. Stange hat für unseren Carus Consilium Sachsen Baum die Patenschaft übernommen – dafür den herzlichsten Dank. Der Baum wird nun wachsen, sich fest verwurzeln und Früchte treiben. Er bedarf der Pflege, ist aber auch Stürmen und schlechtem Wetter ausgesetzt. Doch er wird wachsen und für uns alle immer ein Symbol unserer Gesundheitsregion bleiben. Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Prof. Dr. med. D. Michael Albrecht, PD Dr. med. habil. Andrea Morgner-Miehlke (v.l.n.r.) |
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27. Mai 2009 Sächsische Wissenschaftsministerin startet Gesundheitsnetzwerk CCS Das federführend vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden initiierte Gesundheitsnetzwerk „Carus Consilium Sachsen“ (CCS) startet offiziell am morgigen Donnerstag (28. Mai). An der Auftaktveranstaltung nimmt unter anderem Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange teil. Das Netzwerk steht für ein partnerschaftliches Miteinander von 500 Akteuren des Gesundheitswesens. Ziel ist es, eine flächendeckende Patientenversorgung in Ostsachsen dauerhaft zu gewährleisten und gleichzeitig deren Qualität auszubauen und zu sichern. Das CCS beteiligt sich an dem Wettbewerb „Gesundheitsregionen der Zukunft“, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. In einer dritten Wettbewerbsphase bewerben sich 18 Gesundheitsregionen um eine Millionenförderung für den Zeitraum 2010 bis 2014. Partner des Netzwerks „Carus Consilium Sachsen“ sind unter anderem 44 Kliniken, 53 Wirtschaftsunternehmen, 34 Verbände, Stiftungen und Krankenkassen, über 50 Fachärztinnen und Fachärzte sowie 18 Institutionen aus Forschung und Bildung. Sie vereint das Ziel, die Gesundheitsversorgung der Menschen flächendeckend sicherzustellen und das auf einem hohen Qualitätsniveau. Hierzu initiiert das CCS eine Vielzahl an Projekten, von denen einzelne noch in diesem Jahr starten. So stellt das Netzwerk im Rahmen des „Rothenburger Modells“ medizinischen Nachwuchs ein, um dem Arztmangel in der Region entgegenzuwirken. Hierzu kooperieren das Universitätsklinikum und das „Martinshof Rothenburg Diakoniewerk“: Dank besonderer Arbeitsverträge können die jungen Mediziner Beruf, Weiterqualifizierung und wissenschaftliche Projekte optimal miteinander verbinden. Mit dem „Memobil“ startet das CCS im Herbst ein weiteres Projekt zur besseren Krankenversorgung: Experten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Klinik für Neurologie des Uniklinikums werden in enger Zusammenarbeit mit den Hausärzten und Fachärzten der Region die Früherkennung von Demenz- und Parkinsonerkrankungen verbessern, in dem sie die Patienten aus dem ostsächsischen Raum in Zittau untersuchen. Teil des CCS ist zudem das „Schlaganfallversorgung Ostsachsen Netzwerk“ (SOS-NET). Dieses bereits etablierte Projekt zeigt, dass Netzwerke die Behandlungsqualität deutlich erhöhen: Dank der telemedizinischen Infrastruktur des SOS-NET können auch die mittlerweile zehn angeschlossenen Krankenhäuser der Region rund um die Uhr auf die Expertise der Schlaganfall-Experten des Universitätsklinikums zurückgreifen. Damit ließ sich auch in diesen Krankenhäusern die Versorgungsqualität der Akutpatienten auf das Niveau einer Stroke-Unit heben. Der Aufbau von Netzwerkstrukturen ist ohne zusätzliche Gelder nicht realisierbar. Neben den bereits gewährten Fördermitteln – für die Investitionskosten des SOS-NET kam beispielsweise das Sächsische Staatsministerium auf – setzt das CCS auf den Wettbewerb „Gesundheitsregionen der Zukunft“, den das Bundesforschungsministerium ausgerufen hat. Mit 18 weiteren Gesundheitsregionen steht das „Carus Consilium Sachsen“ nun in der dritten Wettbewerbsphase und sichert sich damit die Chance auf eine auf vier Jahre angelegte Förderung in Höhe von insgesamt acht Millionen Euro. „Wir arbeiten weiter an den Projekten und setzen auf eine positive Entscheidung der Jury, die 2010 fallen wird“, sagt Prof. Michael Albrecht, Sprecher des CCS und Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus. |
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